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Innsbruck

Wir Innsbrucker

Ein paar Gesichter

Anna
Koordination, Ge-
meinschaftsaktionen
Anne-Sophie
Gebetsfrühstück
Clara
Gebetsfrühstück
Johannes
Koordination, Vorträge
Jonas
Koordination, Café & Bibel
 
Jonathan
Outreaches
Manuel
geistlicher Input
Oliver
Outreaches
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Gemeinschafts-aktionen, Forum '18
Sylvia
Anfangswochenende

Koordinationsteam Innsbruck

Anna Doña

Warum ich dabei bin?
Als Christen ist es unsere Aufgabe, die Welt wissen zu lassen, dass wir einen König haben, der uns alle zu Ihm ruft. Auch in der Welt der Studenten ist es sehr wichtig diesen König, der Jesus ist, bekannt zu machen! Und ich mag Studenten (ziemlich praktisch also, bei der ÖSM Leiterin zu sein) ;-).

Was fasziniert mich an Jesus?
Er ist der Löwe, der zum Lamm wurde; der König, der zum Zimmermann wurde; und der Gott, der zum Mensch wurde. Durch Ihn bin ich rein statt sündenbefleckt, gesegnet statt verflucht und wurde von der Dunkelheit ins Licht getragen. Jesus ist die Hoffnung der Welt und Er nennt mich beim Namen. Was für ein Gott!

E-Mail an Anna

Johannes Schatzlmayr

Warum ich dabei bin?
Als Kinder Gottes sind wir aufgefordert, dort wo wir sind einen Unterschied zu machen und Gott in allem die Ehre zu geben – weil Er alles für uns gegeben hat. In seinem Brief an Titus schreibt Paulus: „[Jesus hat] sich selbst für uns gegeben, damit er uns erlöste von aller Ungerechtigkeit und reinigte sich selbst ein Volk zum Eigentum, das eifrig wäre zu guten Werken.” Genau das kann in der ÖSM praktisch gelebt werden: Gemeinsam mit anderen Gott nachfolgen und den Menschen rund um uns dienen. 

Was fasziniert mich an Jesus?
Was mich wohl am meisten fasziniert, ist der eine Anspruch, den Jesus stellte, der ihn schließlich auch aufs Kreuz brachte: „Da sprachen sie alle: Bist du denn Gottes Sohn? Er sprach zu ihnen: Ihr sagt es, ich bin es.” (Lukas 22,70). Dieser Mann, der vor 2000 Jahren über diese Erde ging, sie geprägt hat wie kein anderer vor oder nach Ihm, der von vielen geliebt, von manchen gehasst und überall als herausragende Gestalt anerkannt wird, lebte nicht nur ein vorbildliches Leben und predigte eine vortreffliche Botschaft. Er war nicht nur ein guter Lehrer und ein Helfer der Armen und Kranken sondern Er beanspruchte für sich selbst „der Weg, die Wahrheit und das Leben” zu sein (Johannes 14,6). Mit diesem Anspruch stellt uns Jesus vor eine große Wahl: Erkennen wir Ihn als den an, der Er behauptet zu sein, oder lehnen wir Ihn ab und stellen wir uns gegen Ihn? C.S. Lewis analysierte in seinem Buch „Pardon, ich bin Christ” vortrefflich, dass Jesus uns mit seinem Anspruch Gott zu sein nicht die Möglichkeit lässt, ihn bloß als guten Menschen anzuerkennen. Mit diesem Anspruch bleiben uns nur wenige Möglichkeiten: Jesus ist ein Lügner, der es nicht wert ist, Gehör zu bekommen. Jesus ist ein Verrückter, der den Verstand verloren hat. Oder Jesus ist tatsächlich Gottes Sohn und Er ist es wert als Herr anerkannt zu werden. Wirklich genial hier ist, dass Jesus mit seinem ganzen Leben den Anspruch Gott zu sein nur unterstreicht.

Was mich noch begeistert, ist das, was Jesus auf Erden gemacht hat. Er hat nicht nur den Himmel aufgegeben und ist auf die Erde gekommen, um uns Menschen zu zeigen wie Gott ist. Er ist sogar für uns aufs Kreuz gegangen, um die Strafe zu bezahlen, die wir Menschen für unsere Sünden eigentlich verdient hätten. Der Gott, dem die Menschen viel zu oft ins Angesicht gespuckt haben, ist klein geworden, zu uns gekommen und hat Sein Leben für uns gelassen, um der Gerechtigkeit genüge zu tun und trotzdem Gnade und Barmherzigkeit walten zu lassen. Das fasziniert mich an Jesus.

Das Spannendste, das ich (bis jetzt) in meinem Leben gemacht habe?
Wohl eine der verrücktesten Aktionen meines Lebens war eine Radtour mit meinem kleinen Bruder. Das große Ding war aber nicht der kleine Bruder, sondern die Tour, die er machen wollte. An einem Tag aus der oberösterreichischen Heimat nach Erding (bei München) – satte 240km. Trotz 37°, praller Sonne, einem Loch im Reifen und zu wenig Wasser im Gepäck sind wir bei Sonnenuntergang angekommen. 

E-Mail an Johannes